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Lithium-Polymer-Batterien

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Die Lithium-Polymer-Batterie basiert auf der Lithium-Ionen-Batterie und ist im Aufbau entsprechend ähnlich.

Lithium-Polymer-Batterien besitzen, wie andere Batterien auch, eine positive und eine negative Elektrode sowie ein Elektrolyt. Die negative Elektrode besteht zumeist aus Graphit. Für die positive Elektrode wird ein Metalloxid, wie Lithiumcobaltdioxid, genutzt. Während als Elektrolyt bei Li-Ionen-Batterien Salze in wasserfreien Lösungsmitteln, beispielsweise Ethylencarbonat, zum Einsatz kommen, enthält die Li-Polymer-Batterie keine flüssigen Elektrolyten, sondern eine feste oder gelartige Folie auf Polymerbasis.

Die Spannung einer Li-Polymer-Zelle liegt bei rund 3,7 Volt, also mehr als dem Dreifachen der Li-Ionen-Zelle, deren Spannung bei 1,2 Volt liegt. Dank der höheren Spannung sind auch höhere Reichweiten bei Elektroautos, die die Li-Polymer-Batterie als Energiespeicher nutzen, möglich. Der aktuelle Rekord liegt zurzeit bei 455 Kilometern.

Autor: Keyvan Haghighat Mehr

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