Ronn Motors Scorpion: Der Wasserstoff-Hybrid Supersportwagen
Eingestellt am 02. Mai 2009 • Kategorie: Weitere Technologien • 6,846 AnsichtenEines zeigt der geplante Supersportwagen der Ronn Motor Company schon jetzt: Grüner Lifestyle muss nicht langweilig sein! Das Unternehmen rund um Gründer und CEO Ronn Maxwell hat es sich zum Ziel gesetzt, mit der patentierten H2GOâ„¢ Technologie PS-strotzende und luxuriöse Supersportwagen zu grünen Autos zu verwandeln. Im Gegenzug zu anderen Fahrzeugen, die mit Wasserstoff angetrieben werden, wird im Scorpion eine Mischung aus Wasserstoff und Benzin im Motor verbrannt, wobei das Einzigartige ist, dass der Wasserstoff im Fahrzeug mittels Elektrolyse von Wasser erzeugt wird.

Foto: Ronn Motor Company / BrianFitzsimmons.com
Die Mischung aus Benzin und Wasserstoff wird in einem mit Twin-Turbo aufgerüsteten 3,5-Liter-V6 Motor der Honda-Tochter Acura verbrannt, der bereits serienmäßig fast 300 PS leistet. Mit dem Turbo soll der Flitzer dann sogar über mehr als 450 PS verfügen und dank Karosserie aus Carbon zusätzlich extrem leicht sein. Zusammen mit der Effizienz des Wasserstoff-Benzin-Gemischs mit 130 Oktan soll der Scorpion mit weniger als 6 Litern Benzin auf 100 Kilometer auskommen.

Foto: Ronn Motor Company / BrianFitzsimmons.com
Um den Wasserstoff im Scorpion beim Fahren zu produzieren muss lediglich ca. alle 1.600 km ein elf Liter fassender Zusatztank mit Wasser aufgefüllt werden. Aus diesem Wasser wird dann der benötigte Wasserstoff produziert, der mit dem Benzin gemischt wird. Die größten Vorteile dieser Technik sind, dass der Scorpion weder auf (fast nirgends vorhandene) Wasserstofftankstellen angewiesen ist, noch einen speziellen Wasserstofftank benötigt.
Beim Scorpion handelt es sich zwar noch um ein Concept Car, allerdings sollen die ersten 200 Fahrzeuge noch in 2009 gebaut werden. Die Ronn Motor Company nimmt bereits Bestellungen für das 175.000 US-Dollar (HX-Version 250.000 US-Dollar) teure Fahrzeug entgegen.
Mehr Informationen:
Ronn Motor Company (Englisch)
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am 20. Jul 2009 um 11:32 Uhr:
sieht echt kraftvoll aus das “kleine” Auto, vor allen gefällt mir die Front , kann es sein das der fahrer ähnlich wie beim McLaren in der Mitte sitzt ….. schönes Auto das auch noch umweltbewusst sein will. Stolzer Preis, aber hätte auch mit mehr gerechnet
grüße David (autogenau Blog)
am 10. Aug 2009 um 15:23 Uhr:
ich wusste schon immer das honda genial ist aber das ist die krönug
häftiger wagen der schockt
die idee ist klasse und umwelt bewust !!! so wie ich honda kenne wird es in kurtzer zeit wasserstof autos auch als civic oder jazz geben die für den kleinen mann auch bezahl bar sind
Honda, ACURA weiter so KLASSE !!!
am 29. Sep 2009 um 15:48 Uhr:
Wow, mit solchen Kisten kommen Autos mit alternativen Antrieben endlich vom Öko-Schnecken-Image weg.
Ich frag mich aber, wieviel Energie bei der Elektrolyse verbraucht wird und wo diese herkommt. Batterie? Rekuperation? Auf jeden Fall auch ein cooles Design!
Viele GrüßeUli (alternative-antriebstechniken Blog)
am 08. Okt 2009 um 09:53 Uhr:
Das sind doch mal wirklich schöne Entwicklungen! Im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn so der Umweltschutz von morgen aussieht, lass ich mir das doch grad doppelt gefallen! wow.
am 16. Jan 2010 um 11:40 Uhr:
ihr honks habt weder von physik noch von sonstwas ne ahnung oder ?
dann mal für dumme:
A. das funktioniert nicht
B. physik 1. klasse energie erhaltungs satz
C. produktion von H2 mit benzin/elektrolyth verfahren angetrieben verbraucht mehr energie, als es effizient liefert.
D. das ganze ist schrott, fährt nicht und es gibt es auch nicht. alle behauptungen auf ronn motor HP sind lügen & erfunden.
F. wie kann man über so einen schwachsinn nur schreiben ?
tschau…
ps aan. an die red. ist euch das nicht peinlich, das ihr auch so wenig von antribs konzepten versteht, das ihr derartigen schwachsinn verbreitet ?
am 06. Mai 2010 um 18:18 Uhr:
Vielleicht ja funktioniert das, aber warum so umständig, wen die Spritspaar Lösungen schon heute auf die Stresse liegen,
spreche uns damit und wie geben mindestens 2 Konzepte, die einfach in jedem Privatauto zu realesirren sind, dabei noch die Lebensdauer des Autos mindestens um das 3-facher zu verlängern.
am 12. Mai 2010 um 15:02 Uhr:
Der direkte Einsatz von an Bord erzeugtem Wasser-Gas stellt für mich eine preiswerte, klimafreundliche und damit auch schnell umsetzbare Technologie mit hohem Energie-Einparpotential dar.
Insbesondere in Verbindung mit dem planto-tec-verfahren zur Direkten Nutzbarmachung pflanzlicher Öle als Kraftstoff für Diesel-Motoren ist diese Konzeption unschlagbar.