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Autoproduktion der nächsten Generation: Die Trexa E-Auto Entwicklungs-Plattform

Autoproduktion der nächsten Generation: Die Trexa E-Auto Entwicklungs-Plattform
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Die aktuelle Revolution bei den Antriebs-Technologien von Autos und anderen Fahrzeugen stellen die Branche zwar vor große Herausforderungen, bieten aber gleichzeitig auch enorme Chancen. Letztere liegen nicht nur in der (hoffentlich) verbesserten Vereinbarkeit von Mobilität und Umweltschutz sondern auch in Geschäftschancen für junge, aufstrebende Unternehmen. Denn während es bei Autos mit Verbrennungsmotor eigentlich nur die großen Automobilkonzerne und einige wenige Nischenanbieter gab, die vorrangig im Luxus-Segment tätig waren, kommen mit den neuen Antrieben auch neue Anbieter auf den Markt. Darunter inzwischen so prominente wie Tesla Motors, Fisker Automotive oder Th!nk.

Trexa Plattform für individuelle E-Autos
Foto: Trexa

Auf einem völlig anderen und wirklich innovativen Konzept basiert das US-Unternehmen Trexa. Denn Trexa bietet keine fertigen E-Autos an, sondern nur eine Entwicklungs-Plattform, auf die andere Hersteller – oder vielleicht auch Privatpersonen – ihr eigenes Elektroauto stellen können. Die Plattform beinhaltet dabei den kompletten unteren Teil des Fahrgestells inklusive vier Rädern mit Elektromotoren und die notwendigen Lithium-Ionen-Batterien. Auf die Plattform aufgesetzt werden können dann eine ganze Reihe Fahrzeuge: Vom normalen PKW über den kleinen Pick-Up bis zum Transporter mit Elektroantrieb – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Trexa Plattform für Elektroautos
Foto: Trexa

DieTrexa Plattform verfügt über Batterien, die eine Reichweite von bis zu 170 Kilometern ermöglichen sollen und Elektromotoren, die etwas mehr als 8 Sekunden für den Sprint von Null auf 100 km/h brauchen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei ca. 160 km/h liegen. Die Leistung wird wohl aber stark vom individuellen Aufbau abhängen, je nachdem wie schwer und aerodynamisch er ist. Dazu besitzt die E-Auto Plattform bereits Sicherheitsfeatures wie eine Knautschzone und Sicherheitsstrukturen auf beiden Seiten und dem Heck. In der Standardversion ist außerdem bereits das Ladesystem des Fahrzeugs enthalten, womit die Batterien über Schnelllader oder eine gewöhnliche Haushaltssteckdose aufgeladen werden können. Für alle die mehr Reichweite benötigen, wäre ein zusätzlicher Range-Extender die richtige Wahl.

Ein erster Prototyp der Trexa Plattform für elektroautos soll noch im Jahr 2010 vorgestellt werden. Wer also schon immer mal seine eigene Firma für Grüne Autos gründen wollte, der bekommt mit der Trexa Plattform vielleicht die richtige Hilfe.

Weitere Informationen:
Offizielle Homepage von Trexa, www.trexa.com
AutoblogGreen „Trexa platform lets you develop your own damn electric vehicle!„, 20. Januar 2010

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