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Großbritannien unterstützt Toyota und EDF beim Ausbau der Plugin-Hybridflotte

Großbritannien unterstützt Toyota und EDF beim Ausbau der Plugin-Hybridflotte
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Toyota und der Systempartner EDF (Electricité de France) erhalten beim weiteren Ausbau der Plugin-Hybridflotte Unterstützung durch ein neues Forschungsprogramm der britischen Regierung. Insgesamt 20 neue PHV (Plugin Hybrid Vehicle) werden von 2010 an für die Dauer von drei Jahren im Alltagstest auf Straßen im Großraum London fahren. Der Versuch trägt zur Erforschung der elektrischen Mobilität in und um London bei. Die Fahrzeuge werden an öffentliche Einrichtungen und private Firmen verleast.

Der Bürgermeister von London, Boris Johnson, zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung durch die britische Regierung. „Ich möchte London zur Hauptstadt des europäischen Elektroautos machen“, erklärte er. „Diese Testreihen bringen uns die nötigen Informationen, damit elektrische Mobilität alltäglich werden kann“.

Ziel ist es, die Erfahrungen und Gewohnheiten sowie Vorlieben und Abneigungen der Nutzer beim Laden der Batterie zu erforschen. Der Toyota PHV verfügt zusätzlich zum regulären Vollhybrid-System, dass seine Hybridbatterie während der Fahrt selbstständig lädt, über eine vergrößerte Batterie und die Möglichkeit sie an einer normalen Steckdose zu Hause oder am Arbeitsplatz aufzuladen. Die neuen PHV basieren auf der dritten Generation des Toyota Prius. Sie verfügen über den gleichen hocheffizienten Hybridantriebsstrang sind aber für diesen Flottenversuch mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet worden. Durch das externe Aufladen kombiniert mit einer höheren Batteriekapazität verdoppelt sich die elektrische Reichweite der Fahrzeuge von bislang (Prius 2 PHV) rund zehn auf nunmehr etwa 20 Kilometer. Gegenüber einem neuen Toyota Prius, der mit seinem Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,9 Litern und einem CO2-Ausstoß von lediglich 89 g/km bereits Maßstäbe setzt, lässt sich mit einem PHV der tatsächliche Kraftstoffverbrauch nochmals reduzieren. Bei den laufenden Versuchsreihen in Frankreich war bereits der PHV mit Nickel-Metall-Hydrid-Batterien um rund 37 Prozent sparsamer als ein normaler Prius der zweiten Generation. Insgesamt erforscht Toyota weltweit an mehr als 500 PHV die Chancen der Verbindung von elektrischer Mobilität und leistungsstarken Vollhybridsystemen.

Pressemitteilung der Toyota Deutschland GmbH vom 30. Juni 2009

Toyota Deutschland GmbH
Öffentlichkeitsarbeit und Presse
50420 Köln

Internet: www.toyota.de

Quelle Text: Toyota

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