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Tesla Model S: Zwei Journalisten aus Deutschland durften es testen

Tesla Model S: Zwei Journalisten aus Deutschland durften es testen
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Das zweite Modell des amerikanischen Autorevolutionärs, der Tesla Model S, wird die weltweit erste rein elektrisch angetriebene Limousine in der Geschichte des Automobils sein. Wie von den Produzenten des Tesla Roadster zu erwarten, hat Tesla Motors dabei nicht nur irgendein Elektroauto entwickelt, sondern das Model S wird quasi die Speerspitze der Autoevolution bilden. 15 europäische Journalisten, darunter der Berliner Journalist Jan Wilms sowie ein weiterer deutscher Kollege, bekamen jüngst die Gelegenheit, das Vorserienmodell des Tesla Model S im Silicon Valley genaustens unter die Lupe zu nehmen und es zu testen.

Tesla Model S - Vorserienmodell
Foto: Tesla Motors

Wie Wilms auf seinem The Motorist Blog beschreibt, beeindruckte nicht nicht nur das zeitlos elegante Design des 5+2 Sitzers (zwei Kindersitze im Kofferraum), sondern vor allem auch die Technik unter der Haube sowie im Innenraum. Rein elektrisch angetrieben bringt der Tesla Model S an der Hinterachse satte 362 PS mit einem vom Start an zur Verfügung stehenden Drehmoment von 415 Nm auf die Straße. Den Spurt von Null auf 97 km/h (60 mph) schafft er damit in bemerkenswerten 5,6 Sekunden, wobei eine „Performance“-Version des Model S diese Fahrleistung mit 4,5 Sekunden ab 2012 sogar noch übertreffen soll.

Tesla Model S - Touchscreen
Foto: Jan Wilms / The Motorist

Ebenso beeindruckend ist eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern, die sich bereits mit konventionell angetriebenen Autos vergleichen lässt. Auch hier setzt der Tesla Model S neue Maßstäbe und dürfte mit großem Vorsprung den etablierten Autoherstellern davonfahren. Auch der Preis von 57.400 US-Dollar dürfte für die ab 2012 erhältliche Elektro-Limousine sprechen. Wird sie mit Ökostrom aufgeladen, lassen sich mit Ihr schließlich erstmals automobiler Luxus, Fahrspaß und ein grünes Gewissen miteinander vereinbaren. Nur zum Aufladen der Batterien sollte man besser etwas Zeit mitbringen: Schließlich dauert selbst die „Schnellaufladung“ rund eine Stunde.

Im Innenraum dürfte er ebenfalls vor allem Technikbegeisterte ansprechen. Anstelle von Schaltern und Reglern, mit denen Licht, Klimaanlage oder CD/Radio bisher eingestellt wurden, befindet sich in der Mittelkonsole des Tesla Model S ein 17-Zoll großer Touchscreen. Bekannte Funktionen aber auch der Internetbrowser, Webradio und Google Maps lassen sich hierüber steuern.

Weitere Informationen und Fotos vom Vorserienmodell des Tesla Model S finden Sie im Beitrag „Testfahrt: Tesla Model S“ auf www.themotoristblog.com von Jan Wilms, von dem freundlicherweise auch Informationen und Bilder stammen.

Ein Kommentar

  1. Ich freue mich auf die Zukunft!

    Alle großen Automobilhersteller können jetzt sehen, staunen, und hoffentlich lernen!

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