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BMW feiert den 100.000sten vom Band gelaufenen i3

BMW feiert den 100.000sten vom Band gelaufenen i3
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Auch wenn sie sicher noch nicht annähernd so zum Strassenbild gehören wie bspw. der 3er oder 5er von BMW, so wurde Ende Oktober 2017 doch ein signifikanter Meilenstein beim Bau des Elektroautos gefeiert. Im Werk Leipzig ist am 26. Oktober nämlich der 100.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Das Jubiläum fand kurze Zeit nach zwei Feiern für wesentliche Teile in anderen BMW Werken statt, wo der 100.000ste Hochvoltspeicher sowie der 100.000ste Elektromotor für einen Verbau im BMW i3 gefeiert wurden. Gebaut wird da kompakte Elektroauto seit 2013.

100000ste Batterie für den BMW i3
Foto: BMW Group

An der Erfolgsgeschichte des Elektroautos sind die niederbayerischen BMW Group Werke schließlich maßgeblich beteiligt. Dies gilt ebenso für das Werk in Dingolfing, wo die Hochleistungs-Batterien, das E-Getriebe sowie das Aluminium-Chassis gebaut werden, wie auch für Landshut, in dem der Elektromotor, das Cockpit sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall gefertigt werden.

Für die elektrische Zukunft des Automobils sind die beiden Fertigungsstätten des Unternehmens daher auch bestens gerüstet und werden auch bei der weiteren Elektrifizierung des BMW Group Produktportfolios eine technologische Vorreiterrolle einnehmen. So setzt der BMW i8 Roadster, der 2018 als neues Mitglied der BMW i Familie auf den Markt kommt, auf Elektroantriebs- und Leichtbau-Technologie aus Niederbayern. Der Antriebsstrang des vollelektrischen MINI, der 2019 seine Premiere feiern wird, kommt ebenfalls aus den Werken Dingolfing und Landshut.

BMW i3
Foto: BMW Group

Im Jahr 2021 soll dann der BMW i NEXT folgen, der die technologische Speerspitze der BMW Group in Sachen Elektromobilität, Autonomes Fahren, Leichtbau sowie Bedien- und Interieurkonzept markieren wird. Auch er wird im Dingolfinger Fahrzeugwerk vom Band laufen und auch sonst voll auf niederbayerische Innovationskraft setzen. „Damit machen wir die Arbeitsplätze langfristig zukunftsfähig und leisten einen wichtigen Beitrag zur Auslastung unserer Standorte,“ so das Fazit der beiden Standortleiter Dr. Andreas Wendt und Dr. Peter Fallböhmer.

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