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Die Westfalen AG hat im Juni erstmals mehr als zehn Millionen Liter Autogas abgesetzt

Die Westfalen AG hat im Juni erstmals mehr als zehn Millionen Liter Autogas abgesetzt
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Autofahrer vertrauen der Marke Westfalengas – 98 Prozent würden wieder Autogas wählen

Autogas-Marktführer Westfalen AG hat erstmals in einem Monat mehr als zehn Millionen Liter des auch LPG (Liquified Petroleum Gas) genannten Alternativkraftstoffes abgesetzt. Das berichtet das Familienunternehmen aus Münster nach Auswertung der Absatzzahlen für das erste Halbjahr 2009. Danach flossen durch die Zapfsäulen der mit Westfalengas belieferten rund 780 bundesweiten Tankstellen 10,06 Millionen Liter Autogas. Im Mai waren es noch knapp 9,4 Millionen Liter gewesen.

Probennahme an einer Autogaszapfsäule zur anschließenden Untersuchung in einem unabhängigen Labor
Foto: Westfalen AG

Den stärksten Absatz hatten erwartungsgemäß die drei Westfalen-Stationen an den Autobahnen, die im Monatsdurchschnitt jeweils 53.000 Liter Autogas verkauften. Auch 74 Westfalen-Tankstellen jenseits der Schnellstraßen setzten im Schnitt deutlich mehr LPG ab wie andere Tankstellen. „Das zeigt, dass unser Engagement für diesen umweltfreundlichen Alternativkraftstoff von den Autofahrern bewusst wahrgenommen wird“, zeigt sich Westfalen-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Fritsch-Albert zufrieden. „Der Kunde vertraut uns zu Recht und lässt sich nicht durch Berichte über angeblich verunreinigtes Autogas verunsichern“. Analysen in externen Prüflaboren zu so genannten Abdampfrückständen – nach DIN EN 589 sind maximal 60 Milligramm pro Kilo Autogas zulässig – belegen, dass für Westfalen-Autogas ein Wert von mehr als 20 Milligramm schon ungewöhnlich hoch ist. Zugesetzte Filter sind bei solcher Produktqualität die große Ausnahme. In der eigenen rund 150 PKW umfassenden Fahrzeugflotte der Westfalen AG ist das Problem jedenfalls unbekannt. Und auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, die in ihren technisch-wissenschaftlichen Projekten für mehrere Fahrzeuge regelmäßig Westfalen-Autogas nutzt, kennt diesen Mangel nicht, bestätigt Prof. Dr. Harald Altjohann. Bei Benzin dürfen die Abdampfrückstände nach Norm übrigens bei fünf Milligramm pro 100 Milliliter liegen. Bezogen auf ein Kilogramm sind das rund 67 Milligramm. Also etwas mehr als bei Autogas. „Hier soll ein erfolgreiches Produkt, mit dem der Autofahrer die Umwelt entlastet und zugleich Geld spart, ohne sachliche Grundlage schlecht gemacht werden“, ärgert sich Fritsch-Albert.

Das Interesse an Autogas ist tatsächlich ungebremst. Über 5.000 neuzugelassene PKW mit LPG überwiegend ab Werk registrierte das Kraftfahrtbundesamt im ersten Halbjahr 2009. Nur einmal im Jahr werden dagegen in Flensburg die Autogas-Umrüstungen von Gebrauchtfahrzeugen ausgewertet. Zum Stichtag 1. Januar waren insgesamt 306.400 PKW und rund 20.000 andere Fahrzeuge amtlich festgestellt.

Nachdem der Einbau von Gasanlagen zum Jahreswechsel durch die extrem niedrigen Benzinpreise stark zurück gegangen war, gehen die Zahlen jetzt wieder nach oben. „Es ist deutlich besser geworden“, berichtet Josef Lorenz, Chef des deutschen Autogasanlagen-Herstellers Öcotec (Lengerich). Bei einem Preisunterschied zwischen Benzin und Autogas von 75 Cent je Liter nicht wirklich verwunderlich. Auch eine Umfrage des ADAC unter 5.000 Autogasfahrern zeigt die hohe Zufriedenheit: 98 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich auch in Zukunft wieder eine Gasanlage kaufen würden.

Pressemitteilung der Westfalen Aktiengesellschaft vom 9. Juli 2009

Westfalen Aktiengesellschaft
Öffentlichkeitsarbeit
Industrieweg 43
48155 Münster

Internet: www.westfalen-ag.de

Quelle Text + Foto: Westfalen AG

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