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Besuchermagnet Elektromobilität: Das NEW MOBILITY FORUM punktete am ersten Tag mit vielfältigem Programm

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Großer Andrang bei der heutigen Eröffnung des NEW MOBILITY FORUMS, dem ersten Kongress rund um alternative Mobilität in Kärnten: Die Blumenhalle platzte aus allen Nähten, über 200 Besucher kamen zum ersten Kongresstag in St. Veit an der Glan. Darunter internationale Top-Referenten wie Paolo Tumminelli oder Louis Palmer, prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik, Verkehrssicherheitsmaskottchen Helmi sowie zahlreiche Kärntner Schüler.

Die Eröffnung des NEW MOBILITY FORUMs war ein voller Erfolg. Rund 200 Besucher drängten heute Vormittag in die St. Veiter Blumenhalle, um beim ersten Kongress rund um alternative Mobilität dabei zu sein. Der Schwerpunkt 2009 liegt auf der Elektromobilität, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Kärnten ist in Sachen Elektromobilität und alternative Energieformen schon weit voraus, der Kongress soll einen weiteren Schritt setzen. „Es ist tatsächlich ein weiterer grüner Mobilitätsmeilenstein, den wir mit diesem Kongress setzen. In den nächsten fünf Jahren will ich das Thema in Kärnten weiterentwickeln und 1000 Elektrofahrzeuge ins Land bringen“, sagte der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler bei der Eröffnung. In Zukunft soll auch der Fuhrpark im öffentlichen Dienst auf Elektro-Fahrzeuge umgestellt werden. Gemeinsam mit dem St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock testete er im Anschluss am Hauptplatz den Mindset, den ersten stylischen Elektro-Sportwagen.

LH Dörfler, Dr. Kreiner, Prof. Tumminelli, Landesleiter KfV Küttler
Foto: New Mobility Forum

Herausforderungen, Chancen und Sicherheit – Special Guest „Helmi“ war von Elektromobilität begeistert

Das Land Kärnten mit der Initiative „Lebensland Kärnten“ der „Abteilung 7 – Wirtschaftsrecht und Infrastruktur“ hat in Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit das NEW MOBILITY FORUM in Kärnten ins Leben gerufen. „Lebensland Kärnten hat das Ziel Kärnten energieautark zu machen. Elektromobilität stellt einen Schritt in diese Richtung dar“, erklärte Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7-Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung. „Ich freue mich, dass die Marke Lebensland Kärnten bereits international ein gutes Standing hat und daher alle namhaften Referenten sofort zugesagt haben, als wir sie zu unserem Kongress eingeladen haben“, so Kreiner.

Elektromobilität bringt auch neue Herausforderungen und Bedarf einer Umstellung. „Unser Anliegen ist die Verkehrssicherheit und wenn es um Elektro-Fahrzeuge geht, dann wartet noch sehr viel Aufklärung und Meinungsbildung auf uns“, erklärte DI Eckhard Küttler vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. Zum Kongress mitgebracht hatte er auch Helmi – das beliebte Maskottchen vom Kuratorium für Verkehrssicherheit, das neben den zahlreichen Elektrofahrzeugen zum beliebtesten Fotomotiv zählte.

„Nicht mehr reden, sondern tun“ – Paolo Tumminelli beleuchtete Elektromobilität mit ihrer unglaublichen Geschichte

„Das automobile Status und der Mythos Geschwindigkeit sind von gestern. Automobilität braucht einen neuen, global und sozial verträglichen Mythos. Elektroautos können diese Zukunft gestalten“, davon ist Prof. Paolo Tumminelli, bekannter Designer und Autoentwickler, überzeugt. „Elektromobilität macht Sinn, ist schön und kann Spaß machen. Aber sie ist kein öffentliches Spielzeug, sondern eines der wichtigsten industriellen Vorhaben unserer hypermodernen Gesellschaft“, sagt Tumminelli. Elektromobilität brauche kein Gerede und keine Vision. Es braucht Gesetze, die dem Markt eine Grundlage bieten. Eine Lobby, die sich dafür einsetzt. Mittel, um die Autos professionell auf den Markt zu bringen. Und Autos, die von Überzeugungstäter und Helden gefahren werden.

In 18 Monaten mit Solarkraft um die Welt – Louis Palmer erzählte über seine Abenteuer

Louis Palmer hat sich seinen Kindheitstraum verwirklicht. Er wollte die Welt bereisen, ohne Klimagase zu produzieren. Diese Vision konnte er mit Elektromobilität umsetzen. Im Juli 2007 brach er auf und umreiste in achtzehn Monaten auf einer Strecke von 53.451 Kilometern die Erde. „Ich als normaler Bürger kann die Welt zwar nicht verändern, aber ich kann damit der Welt aufzeigen, wie schlecht es um das globale Klima wirklich steht und wie viele ausgereifte Lösungen zur Senkung von Treibhausgasen es ja schon gibt, die noch viele weitere Vorteile mit sich bringen. Damit wir eine bessere Welt und gesicherte Zukunft haben können. Das Solartaxi soll einen Anstoß zu Hoffnung und Lebensfreude geben, ein Zeichen gegen die Resignation setzen und zum Nachdenken anregen und zeigen, dass jeder Einzelne einen Schritt für den Erhalt unseres Planeten unternehmen kann“, sagt Louis Palmer.

Durch das Programm führte ORF-Moderator Wolfgang Dittmar. In den Pausen konnten die Referenten und Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein verschiedene Elektrofahrzeuge – anfangen vom EFahrrad über E-Scooter bis zu Elektroautos – bei einer Fahrt durch das herbstliche St. Veit testen.

Veranstalter:
„Lebensland Kärnten“
Amt der Kärntner Landesregierung
„Abteilung 7 – Wirtschaftsrecht und Infrastruktur“
Abteilungsleiter Dr. Albert Kreiner, Projektleiter Gerald Miklin
Tel.: +43 (0) 664- 80 536 30744
Web: www.ktn.gv.at

Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
MMag.Ursula Messner
Bereichsleitung Marketing & Kommunikation
Tel: +43 (0)5 77 0 77-1900
E-Mail: ursula.messner(at)kfv.at
www.kfv.at

Weitere Informationen unter www.newmobilityforum.at

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