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Toyota Hybridtechnologie überzeugt im Autoalltag: Langlebig, sicher und störungsfrei

Toyota Hybridtechnologie überzeugt im Autoalltag: Langlebig, sicher und störungsfrei
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Der erstmals 1997 produzierte und inzwischen in dritter Generation angebotene Toyota Prius ist schon seit einigen Jahren das Modell mit den geringsten Garantiekosten innerhalb der ohnehin in Sachen Qualität vorbildlichen Toyota Palette. Die bei der Einführung des Fahrzeugs geäußerten Bedenken gegen die Qualität und Langlebigkeit der neuen Hybridtechnologie hatten sich schon von Anfang an als gegenstandslos erwiesen. Allein über 1,4 Millionen Prius wurden von Toyota inzwischen produziert, die bereits mehrfach ausgezeichnete Technologie darf also als vollständig ausgereift gelten und läuft im automobilen Alltag praktisch völlig störungsfrei.

Toyota Prius Hybrid: Gewinner des Grünen Lenkrads
Foto: Toyota

Längst ausgeräumt sind auch Bedenken gegen die bauartbedingten hohen Spannungen unter der Motorhaube, vor allem bei einem Unfall. Wie umfangreich Toyota hier vorgesorgt hat, bewies unlängst einmal mehr ein gemeinsam von Dekra und Auto Bild durchgeführter Crashtest, bei dem ein Prius der zweiten Generation – Baujahr 2006, 124.000 Kilometer Laufleistung – mit Tempo 50 frontal gegen eine schräge Wand gefahren wurde.

Dabei wurde bewusst vor allem die linke Seite des Fahrzeugs starken Kräften ausgesetzt, weil dort der Inverter eingebaut ist, der den Energiefluss zwischen Batterie und Elektromotoren/Generatoren regelt. Das Ergebnis des Tests beschreiben die Redakteure von Auto Bild zusammenfassend so: „Der Crash mit dem Toyota Prius zeigte: Das Hybridauto übersteht auch einen heftigen Aufprall, ohne dass die Elektronik für Gefahr sorgt. Das beruhigt.“

Durch den intelligenten Einsatz von Sensoren wird in einem Toyota Prius bei einem Unfall der Stromkreis durch eingebaute Sicherheitsrelais sofort unterbrochen. Zudem ist der Inverter so sicher verbaut, dass er selbst bei diesem Unfall völlig heil blieb, keinerlei Dellen oder Risse aufwies und sich lediglich um fünf Zentimeter nach hinten verschob. Dekra-Techniker Peter Rücker resümiert daher auch: „Erstaunlich, wie gut das Bauteil diesen Aufprall überstanden hat.“

Pressemitteilung der Toyota Deutschland GmbH vom 6. November 2009

Toyota Deutschland GmbH
Öffentlichkeitsarbeit und Presse
50420 Köln

Internet: www.toyota.de

Quelle Foto + Text: Toyota

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