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Toyota Prius c: Hybrid in der Kompaktklasse ist ein voller Erfolg

Toyota Prius c: Hybrid in der Kompaktklasse ist ein voller Erfolg
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Mit dem neuen Toyota Prius c, einem Kompaktfahrzeug mit fünf Türen und modernem Hybridantrieb, hat der japanische Autohersteller anscheinend nicht nur auf seinem Heimatmarkt, sondern auch in Japan den Nerv der Zeit getroffen. In den ersten drei Tagen auf dem Markt wurden bereits 1.201 Fahrzeuge verkauft, womit er zu den am schnellsten verkauften Modellen von Toyota zählt.

Toyota Prius c
Foto: Toyota (USA)

Die Zahlen zeigen auch, dass sich Autos mit Hybridantrieb im Gegensatz zu Elektroautos einer deutlich größeren Beliebtheit erfreuen. So liegen etwa die Verkaufszahlen des Chevrolet Volt und des Nissan Leaf im gesamten Monat Februar in den USA unter denen der Verkäufe des Prius c in nur drei Tagen. Die weiter – für die USA – hohen Spritkosten sind laut Toyota ein Erfolgsfaktor, denn mit einem durchschnittlichen Verbrauch im Stadtverkehr von nur 4,44 Liter auf 100 Kilometer ist der Prius c ein echtes Sparwunder. Zudem liegt der Einstiegspreis in den USA bei unter 19.000 US-Dollar. Im Vergleich zu den genannten Elektroautos ebenfalls ein Schnäppchen.

Im Vergleich zum Erfolg in Japan, wo der Toyota Prius c als Toyota Aqua angeboten wird, ist es dennoch nur ein kleiner Erfolg. Auf seinem Heimatmarkt konnte der Autohersteller in den ersten fünf Tagen rund 120.000 Bestellungen verbuchen. Im Lad der Pick-Ups und Geländewagen sind 1.201 verkaufte Fahrzeuge in nur drei tagen aber auch ein gewaltiger Erfolg.

4 Kommentare

  1. Ich meine Sie sind da etwas inkonsequent; der Volt ist kein Elektroauto sondern ein Plug-in-Hybrid und kann somit nicht direkt mit dem Nissan Leaf verglichen werden. Allerdings ist der Volt wesentlich teurer al der Prius C. Mit diesem Konzept hat GM m.E. voll daneben gegriffen.

  2. Der Hinweis ist sicher berechtigt, allerdings vermarktet GM den Volt ebenso wie Opel den Ampera als Elektroauto (mit Range-Extender). Der Unterschied zum Plug-In Hybrid wird damit begründet, dass der Verbrennungsmotor die Räder niemals direkt antreibt, sondern ausschließlich die Batterien wieder auflädt um so die Reichweite zu erhöhen.

    Im Gegensatz zu einem Hybridfahrzeug wie dem Prius c benötigen diese Konzepte damit deutlich größere und teurere Batterien (Volt: 16 kWh Lithium-Ionen-Batterie, Leaf: 24 kWh Energie Lithium-Ionen-Batterie). Die Verkaufszahlen scheinen zu zeigen, dass viele Menschen dem kompletten Ersatz des Verbrennungsmotors noch skeptisch gegenüber stehen und/oder den höheren Preis nicht zahlen wollen oder können. Die Einführung eines kleinen Prius Modells scheint nicht nur eine sinnvolle sondern auch eine erfolgsversprechende Entscheidung zu sein.

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