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Extrembergsteiger und Umweltschützer Reinhold Messner fährt Opel Ampera

Extrembergsteiger und Umweltschützer Reinhold Messner fährt Opel Ampera
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Für die meisten Bergsteiger spielt die Natur und ihr Erhalt ohne Frage eine bedeutende Rolle im Leben, was auch auf Reinhold Messner zutrifft. Der wohl bekannteste Extrembergsteiger, der sich seit den 1980er-Jahren für den Umweltschutz einsetzt, entschied sich jüngst für ein lokal emissionsfreies Elektroauto in Form des Opel Ampera. Übergeben wurde es am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim wo Reinhold Messner anlässlich der Elektroauto-Übergabe auch vor den Opel-Mitarbeitern sprach.

Reinhold Messner erhält Opel Ampera
Foto: Opel

„Der Ampera begeistert mich. Ich schätze an dem Fahr­zeug besonders die Möglichkeit, bei regelmäßiger Batterieaufladung nahezu unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein“, erklärte Messner. Seine berühmte Pioniertat, als erster Mensch ohne Sauerstoffgerät den Mount Everest bestiegen zu haben, verglich er mit der Entwicklung des Ampera: „Hier haben mutige Techniker jahrelang geforscht, entwickelt, an ein Ziel geglaubt – und es hat sich gelohnt: Das Resultat ist ein vollwertiges Elektroauto, das noch dazu äußerst leise und angenehm fährt.“

Ebenso begeistert zeigte sich Imelda Labbé, Exekutiv Direktorin Verkauf, Marketing & Service von Opel in Deutschland: „Wir sind stolz darauf, dass sich mit Reinhold Messner eine weitere prominente Persön­lichkeit, die für ihr ökologisches Engagement bekannt ist, für unseren zukunftsweisenden Ampera entschieden hat.“

Ein Kommentar

  1. In einer Zeit, in der jeder sich selbst der Nächste ist, und die „Geiz ist geil“ Mentalität Überhand nimmt, ist es gut, dass eine schwer zu verkaufende Vision, wie die der umweltfreundlichen Mobilität, durch prominente Persönlichkeiten unterstützt wird. Es ist nun mal so, dass immer noch viel zu viele Leute für sich keinen direkten Nutzen in einem E-Auto, wie dem Ampera, sehen. Hauptsache „ich, ich, ich…und nach mir die Sintflut“. Da bleibt der Umweltschutz natürlich auf der Strecke, besonders wenn er derzeit noch teurer ist, als weiterhin fröhlich fossile Brennstoffe zu verheizen und die Luft zu verpesten.

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