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Der BVB elektrisiert Dortmund: Schwarz-gelbe Opel Ampera auf der Straße

Der BVB elektrisiert Dortmund: Schwarz-gelbe Opel Ampera auf der Straße
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Obwohl sie dank des Elektromotors sehr leise unterwegs sein können, werden die sechs neuen Opel Ampera, die seit dem 7. Oktober 2013 auf Dortmunds Straßen unterwegs sind, sicher für einiges Aufsehen in der Fußball-Metropole sorgen. Schließich sind sie im Rahmen der Kooperation von Opel und BVB in den traditionellen Farben des BVB und unter dem Motto „Der BVB elektrisiert Dortmund“ unterwegs. Genutzt werden die Fahrzeuge in der mehrmonatigen Testphase bis Jahresende von sechs BVB-Sponsorenpartnern und sie nehmen damit nicht nur Bezug auf das RUHRAUTOe-Projekt, sondern sie unterstützen zugleich auch die BVB-Stiftung „leuchte auf!“. Jeder der Partner bringt zu diesem Zweck 1.909 Euro zugunsten der Stiftung auf (Zur Erklärung: Gründungsjahr der Borussia war 1909).

Schwarz-gelbe Ampera - Opel und der BVB elektrisieren Dortmund
Foto: Opel / GM

Die Nutzung der Elektroautos durch die BVB-Sponsorenpartner soll wie beim Projekt RUHRAUTOe weitere Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Nutzung von Elektrofahrzeugen im Alltagsbetrieb ermöglichen. Seit Jahren ist es ein besonderes Anliegen der Stadt Dortmund und ihrem Oberbürgermeister Ullrich Sierau, mit kreativer Öffentlichkeitsarbeit, gezielten Förderungsprojekten und Investitionen in die Infrastruktur das Thema „Elektromobiltät“ in Dortmund und der Metropol-Region Rhein-Ruhr voranzubringen. Ab November 2013 wird daher auch das RUHRAUTOe-Projekt unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Ferdinand Dudenhöffer aus Dortmund wie geplant erweitert um einen weiteren Schritt auf dem langen Weg hin zu einer zukunftsfähigen und klimafreundlicheren Mobilität nach vorne zu gehen.

Eine passende Entwicklung von Mobilitätssystemen für die Metropolen der Zukunft kann nur in Zusammenarbeit mit den Menschen und Unternehmen in diesen Regionen vorangetrieben werden. Für einen flächendeckenden Einsatz der Elektromobilität müssen möglichst viele Nutzer mit der neuen Technologie in Kontakt kommen.

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