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Berlin: Straßenlaternen als Ladestationen

Berlin: Straßenlaternen als Ladestationen
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In Berlin wird das Aufladen von E-Autos ab sofort ein Stückchen einfacher. Dank des Start-Ups Ebee und dessen neuer Idee können Straßenlaternen nun als Stromquellen genutzt werden. Zwei von solchen Ladestationen sind bereits montiert und werden mit Öko-Strom der Naturstrom AG betrieben.

NATURSTROM-Pressesprecher Tim Loppe und Marcel Maintz, Business Development Ebee vor der Strassenlaternen-LadestationElektrofahrzeuge werden sich nach Angaben von Oliver Hummel (Naturstrom) voraussichtlich zuerst in Großstädten und Ballungsräumen verbreiten. Dort bedarf es wiederum an ausreichend Ladestellen, da nicht allen Anwohnern eigene Garagen für das Selbstladen der Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Der sogenannte Ladepunkt des Berliner Unternehmens Ebee Smart Technologies GmbH will dazu beitragen diese Versorgungslücke zu schließen. Robert Weyrauch, Technik-Vorstand von Ebee, sieht deutliche Vorteile in den kompakten Ladestationen. Sie können an Straßenlaternen montiert werden, nehmen kaum Platz in Anspruch, sind öffentlich an Gehwegen zugänglich und nutzen die bereits vorhandene Stromquelle der Laterne. Die Ladepunkte sind dabei nicht nur robust und wiederstandfähig konstruiert wurden, sondern auch standardkonform für alle Elektroautos.

Betrieben werden die beiden Ladelaternen in Friedenau mit Naturstrom, eines nachhaltigen Ökostrom-Hersteller aus Düsseldorf. Erst durch das Laden mit umweltfreundlicher Energie wird das E-Auto zu einer tatsächlich grünen Alternative, die es nach Meinung der Naturstrom AG im öffentlichen Bereich zu fördern gilt.

Die Ebee Ladepunkte sind dabei in die Infrastruktur von intercharge, einer Roaming-Plattform, eingebunden. Mit der entsprechenden RFID-Karte oder über App kann das Fahrzeug an der Ladestation genutzt werden. Zudem unterstützen die Stationen bereits das Plug n‘ Charge System, welches eine Autorisierung direkt durch das Auto ermöglicht.

Foto: NATURSTROM AG

Ein Kommentar

  1. Tolle Idee, vor allem da die Ladesäule kaum Platz zum Parken etc wegnimmt. Einer der Hauptkritikpunkte, die man in Bezug auf Elektroautos ja immer wieder gelesen hat, war neben der langen Ladedauer eben auch das logistische Problem in der Großstadt. Man kann nur hoffen, dass diese Ladequelle in immer mehr Großstädten verfügbar sein wird, um noch mehr Leuten Anreiz zum Kauf eines Elektroautos zu geben.

    http://www.dachboxtest.de

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