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6 Tipps um die Technik-Vorteile des Lexus Voll-Hybrids im Alltag maximieren

6 Tipps um die Technik-Vorteile des Lexus Voll-Hybrids im Alltag maximieren
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Hohe Leistung, niedriger Verbrauch und saubere Abgase: Lexus Vollhybrid-Fahrzeuge zeigen besser als jede andere Antriebstechnologie, wie man Spitzenleistung und hohe Umweltverträglichkeit elegant vereint. Als erstes Modell des „Lexus Hybrid Drive“-Programms fährt der RX 450h nun schon in zweiter Generation der Konkurrenz voraus und spielt mit 220 kW/299 PS Systemleistung und einem CO2-Ausstoß von lediglich 148 Gramm je Kilometer in seiner eigenen Liga.


Foto: Lexus

Der exzellente Durchschnittsverbrauch des RX 450h von 6,3 l/ 100km fordert dazu heraus, ihn im täglichen Autoleben zu erfahren und bestätigt zu sehen. Hybrid-Novizen rufen bei Ihren ersten Versuchen oft nur ansatzweise das Spaß- und Sparpotenzial dieser wegweisenden Antriebstechnik ab. Die Experten wissen: Wer seinen gewohnten, an die Eigenheiten des Antriebs alter Schule angepassten Fahrstil nur ein klein wenig ändert und bewusst die Vorteile des Hybridsystems ausspielt, wird in jeder Situation den Fahrspaß und den Sparspaß maximieren. Mit etwas Hintergrundwissen um die Funktionsweise des „Lexus Hybrid Drive“ sind im realen Straßenverkehr verblüffend niedrige Verbrauchswerte erzielbar. Nach dem Motto „Klimaanlage abschalten war gestern“ haben wir die täglich nutzbaren Technik-Vorteile des Vollhybrid-Systems für Sie zusammengestellt.

1. Mut zum Vollgas
Es klingt paradox, aber wer mit einem Hybridfahrzeug besonders sparsam unterwegs sein möchte, sollte öfter Vollgas geben, und zwar, um möglichst schnell das gewünschte Reisetempo zu erreichen. Speziell auf Landstraßen und Autobahnen tritt diese Situation beim Einfädeln oder Überholvorgängen regelmäßig auf. Der Grund für den Spareffekt: Beim vollen Beschleunigen nutzt ein Lexus Vollhybrid die „Gratis“-Energie aus der Hybridbatterie, um zusätzliche Antriebskraft zu generieren – er beschleunigt mit Hilfe der Elektro-Power kurz und kraftvoll und damit wesentlich effizienter als bei verhaltenem Tritt aufs Gaspedal über einen deutlich längeren Zeitraum.

Nach der kurzen Kraftanstrengung kann das Benzintriebwerk mit sehr geringer Last und niedrigen Momentanverbrauchswerten laufen,um die Wunschgeschwindigkeit zu halten.
Unterm Strich sinkt dadurch der Gesamtverbrauch gegenüber einer Fahrweise mit Phasen lang anhaltender, aber zaghafter Beschleunigung. Nebenbei ermöglicht dieser Fahrstil es dem Hybrid-Experten, die enorme Systemleistung von 220 kW regelmäßig für kräftige Zwischenspurts einzusetzen und so den Fahrspaß zu steigern. Nur wer den Verkehrsfluss ignoriert und so zum Stepptanz zwischen Gas- und Bremspedal gezwungen wird, büßt beides ein: den Spaßeffekt und den Spareffekt.

2. Vorausdenken
Zu den Binsenweisheiten des Autofahrens gehört die Maxime, hinter dem Steuer gelassen zu agieren und vorausschauend zu fahren. Wer das Verkehrsgeschehen beobachtet und Stauentwicklungen antizipiert, kann früher reagieren und wird seltener unnütz beschleunigen oder bremsen. Beides kostet Energie. Auch der Durchschnittsverbrauch eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs wird durch diese Fahrweise sinken. Ein Vollhybrid aber spart beim frühzeitigen und konsequenten Gaswegnehmen besonders viel Kraftstoff, weil das Benzintriebwerk vollständig abgeschaltet wird und erst wieder anspringt, wenn tatsächlich Beschleunigung gefordert wird.

3. Mal wieder Segeln gehen
Bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h lässt sich mit einem Lexus Hybridmodell in der Ebene und erst recht im leichten Gefälle unter reiner Nutzung des Elektroantriebs das Tempo bequem halten. Voraussetzung für den erfolgreichen „Segelflug“ über mehrere Kilometer ist lediglich ein sensibler Gasfuß. Die Beobachtung des aktuellen Energieflusses auf dem zentralen Monitor oder dem Informationsdisplay im Instrumententräger hilft dabei, das akustisch kaum wahrnehmbare Zuschalten des Benzintriebwerks zu vermeiden. Speziell auf wenig befahrenen Landstraßen genießen Hybrid-Kenner auf diese Weise so oft wie möglich die Ruhe an Bord und das gute Gefühl, kurzzeitig vollständig emissionsfrei unterwegs zu sein.

4. Clever bremsen
Das frühzeitige leichte Antippen des Bremspedals ist beim Ausrollen, beispielsweise in einer Autobahnausfahrt, sinnvoll, weil daraufhin nicht die Scheibenbremsen in Aktion treten, sondern die elektrische Energierückgewinnung. Über den Widerstand des Generators im Planetengetriebe wird die kinetische Energie in elektrische Spannung umgewandelt und in der Hybridbatterie gespeichert – für spätere Beschleunigung (siehe 1.). Frühes Bremsen führt also nicht zu erhöhtem Bremsenverschleiß, sondern steigert die Energierückgewinnung und hilft, die Hybridbatterie rasch wieder aufzuladen. Die bisher nur von Lexus eingesetzten, extrem leistungsstarken Elektromotoren (bis zu 165 kW im LS 600h) können beim Bremsvorgang mehr elektrische Energie gewinnen als die Hilfsaggregate von Wettbewerbs-Fahrzeugen mit Mildhybrid-Antrieb.

5. Elektrisch durch die City
Der EV-Modus des Lexus RX 450h erlaubt es, aus dem Stillstand in einem Bereich bis
zu ca. 45 km/h elektrisch zu fahren und dabei die volle Beschleunigungskraft der Elektromotoren einzusetzen, ohne dass das Benzintriebwerk zugeschaltet wird. Auf diese Weise rollt der Lexus RX 450h leise und emissionsfrei durch Tempo 30 Zonen, Parkhäuser und smoggefährdete Innenstadtbereiche – ohne jeden Benzinverbrauch in Situationen, wo Wettbewerber seiner Größe und Leistungsklasse oft erschreckende Trinksitten offenbaren.

6. Die Tempolimits einhalten
Die Befolgung dieser Grundregel wird in jeder Diskussion über den real erzielbaren Benzinverbrauch stillschweigend vorausgesetzt, in der Praxis aber oft „großzügig“ ausgelegt. Doch wer notorisch schneller fährt als die Polizei und der Verkehrsfluss es erlauben, muss sich über einen höheren Kraftstoffverbrauch – und weniger Spaß am Steuer – nicht wundern. Ein zu hoch gesetztes persönliches Solltempo und der Zwang, dieses verkehrsbedingt immer wieder zurückzunehmen, bringt weder Zeit- noch Lustgewinn und treibt den Kraftstoffverbrauch rapide in die Höhe. Beim Fahren auf Autobahnen wird dies besonders deutlich. Luft- und Fahrwiderstände wachsen im Quadrat zur Temposteigerung. Für eine Beschleunigung auf 150 statt 100 km/h ist somit der doppelte Energieeinsatz nötig – ganz gleich, welche Antriebsart das Auto besitzt. Wer sein Tempo den Vorschriften und dem realen Verkehrsfluss anpasst, kommt minimal langsamer, aber maximal entspannter und mit wesentlich niedrigerem Verbrauch ans Ziel. Hybrid-Fahrer können dabei regelmäßig den „Segelflug“ (siehe 3.) praktizieren und sogar zähfließendem Verkehr noch etwas abgewinnen.


Foto: Lexus

Während der Testfahrten von Journalisten im Rahmen der nationalen Presse-Vorstellung des Lexus RX 450h lagen die erzielten Verbrauchswerte oft nah am Normwert der EU-Homologation. Selbst eher für ihren Appetit auf Leistung bekannte Fachjournalisten berichteten nach ihrer 1,5-stündigen Testfahrt unter Einbeziehung von Autobahn, Landstraße und Stadtverkehr anerkennend über persönliche Minimalverbrauchswerte von unter 7 Liter / 100 km, wie sie für einen mehr als zwei Tonnen schweren Crossover mit Allradantrieb lange Zeit unvorstellbar schienen. Diese Erfahrungen unterstreichen, dass die Vollhybridtechnologie nicht nur im Stadtverkehr das effektivste Mittel darstellt, um Leistung, Komfort, Sicherheit und Umweltverträglichkeit in einem Fahrzeug zu vereinen.

Pressemitteilung der Toyota Deutschland GmbH vom 20. August 2009

Toyota Deutschland GmbH
Öffentlichkeitsarbeit und Presse
50420 Köln

Internet: www.lexus.de

Quelle Text + Foto: Lexus/Toyota

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