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Sieg von Volkswagen bei der Silvretta E-Auto Rallye 2013

Sieg von Volkswagen bei der Silvretta E-Auto Rallye 2013
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Vom 4. bis zum 6. Juli 2013 fand die 4. Silvretta E-Auto Rallye Montafon zusammen mit der 16. Silvretta Classic statt, bei der sich Elektoautos und Plug-In Hybride im herausfordernden alpinen Gelände und mit Tagesfahrleistungen von bis zu 135 Kilometern messen mussten. Allen voran zum Sieg fuhren dabei die Fahrzeuge von Volkswagen. Zwei VW e-up! gewannen den ersten und zweiten Platz in der Gesamtwertung der E-Auto Rallye und der VW XL1 überzeugte insbesondere bei der Effizienzprüfung, kam aber auch bei der Gesamtwertung auf den siebten Platz.

VW e-up! bei der E-Auto Rallye 2013
Foto: Volkswagen

Neben den beiden Gewinner-Teams mit Thomas Lieber und Peter Göbel sowie Christian Ehret und Daniel Schmidt am Steuer fuhren ein BRUSA Golf eQmotion mit zwei Fahrern aus der Schweiz, ein Think City Elektroauto sowie ein Tesla Roadster und ein Mercedes-Benz SLS AMG E-CELL auf die vordersten Plätze. Am zweiten Tag fand zusätzlich eine Effizienzprüfung für die Elektro- und Plug-In Hybridfahrzeuge statt, bei der die Fahrzeuge hinsichtlich ihres Verbrauchs gegeneinander antraten. Mit einem Rekordverbrauch von nur 0,655 Liter auf 100 Kilometer konnte das Ein-Liter-Auto von Volkswagen beweisen, dass es sogar mit noch weniger Kraftstoff als beim angegebenen Normverbrauch von 0,9 Liter auskommen kann. Gefahren wurde Volkswagens Technologieleuchtturm von Tino Laue und Ruth Holling. Auch die Plätze zwei und drei wurden vom größten europäischen Autobauer mit den Volkswagen Teams Lieber / Göbel und Ehret / Schmidt mit dem e-up! belegt. Der Verbrauch von nur 9,9 kWh auf 100 Kilometer lag dabei ebenso deutlich unter dem angegebenen Norm-Stromverbrauch von 11,7 kWh auf 100 Kilometer. Ein weiterer e-up! belegte zudem auch den 4. Platz.

VW XL1 bei der E-Auto Rallye 2013
Foto: Volkswagen

Ihre Alltagstauglichkeit konnten all die alternativ angetriebenen Autos auf drei Tagesetappen von 110, 119 und 135 Kilometern unter Beweis stellen, denn diese mussten auf anspruchsvollem Alpengelände mit bis zu 2.000 Höhenmeter Unterschied zu bewältigen. Dabei haben die Fahrzeuge ihre hohe Gesamteffizienz unter anderem durch ihre enorme Rekuperationsfähigkeit (Umwandlung und Speicherung der kinetischen Bremsenergie in der Batterie) bei Bergabfahrt eindrucksvoll demonstriert.

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