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Mini-Elektroautos vom Typ Toyota COMS ergänzen Car-Sharing-Projekt in Tokio

Mini-Elektroautos vom Typ Toyota COMS ergänzen Car-Sharing-Projekt in Tokio
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Um saubere Luft sowie Platz auf Strassen und Parkplätzen ist es in vielen Großstädten und Ballungsräumen schlecht bestellt. Sinnvolle Alternativen für alle, die nicht unbedingt ein eigenes Auto brauchen, sind dabei vor allem öffentliche Verkehrsmittel und seit einiger zeit immer mehr auch individuellere Lösungen wie das Car-Sharing. In Tokio testet Toyota eine möglichst effiziente Verknüfung seit einiger Zeit mit 5 innovativen i-ROAD Elektrofahrzeugen, deren Standplätze sich alle in der Nähe öffentlicher Bahnstationen befinden.

Toyota COMS - Mini-Elektroauto
Foto: Toyota

Anfang Oktober 2015 kamen jetzt weitere 25 Toyota COMS hinzu. Bei den Fahrzeugen handelt es sich ebenfalls um ultra-kompakte Elektroautos, die wie der i-ROAD ebenfalls von Radnaben-Elektromotoren angetrieben werden. Im Gegensatz zum nicht einmal 90 Zentimeter breiten i-ROAD fahren sie allerdings auf vier anstelle von nur drei Rädern und sind etwa einen Meter breit sowie 2,40 Meter lang. Als nur für den Stadtverkehr konzipierte Modelle liegt die Höchstgeschwindig bei nur 60 km/h.

Die nächste Projektphase wird vom 20. Oktober 2015 bis März 2016 gehen und passend zur Steigerung der Fahrzeuganzahl wurde auch die Anzahl der Standplätze auf 30 erhöht. Der Kunde kann das Fahrzeug dort entgegen nehmen, zukunftsweisend mit seinem eigenen Smartphones öffnen und verschließen sowie an einem beliebigen dieser Orte wieder abstellen. Betrieben werden die Parkplätze vom Kooperationspartner Park24.

Unter dem Namen „Ha:mo“, der für „harmonische Mobilität“ steht, testet der japanische Autokonzern bereits seit Oktober 2012 in verschiedenen Städten der Welt praktikable Car-Sharing-Lösungen. In Europa bspw. auch in Grenoble, wo ebenfalls die Parkplatzsuche entfällt: 70 i-ROAD und COMS können dort auf speziell ausgewiesenen Flächen abgestellt werden. Zudem erleichtern die äußerst kompakten Abmessungen der Fahrzeuge in Grenoble wie in Tokio das Planen und Bauen weiterer Parkplätze und Ladestationen.

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