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Škoda Octavia G-Tec laut ADAC EcoTest der umweltfreundlichste Mittelklasse-Pkw

Škoda Octavia G-Tec laut ADAC EcoTest der umweltfreundlichste Mittelklasse-Pkw
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Wenn es um möglichst umweltverträgliche Autos geht, dann ist zumeist von pkw mit Hybrid- und Elektroantrieb die Rede. Dabei bieten auch andere Antriebsarten gegenüber Benzin und Dieselmotoren große Vorteile, wie der seit Jahren bewährte Erdgasantrieb beweist. Ein weiterer Beleg für dessen Umweltfreundlichkeit ist der jüngste Sieg des Škoda Octavia G-Tec beim aktuellen ADAC EcoTest 2017. Als einziger Mittelklassewagen erhielt der erdgasbetriebene Octavia die Topbewertung von fünf Sternen.

Skoda Octavia G-Tec
Foto: Škoda

Insbesondere wurden die 77 Pkw-Modelle auf ihre CO2- und Schadstoffemissionen hin getestet. Während man nach dem Skandal um die manipulierten Werte bei Dieselfahrzeugen schon gar nicht mehr an die bisher immer angepriesenen ökologischen Vorteile dieser Antriebsart glauben kann, waren auch die Testergebnisse eines Großteils der Benzinmodelle sehr ernüchternd. Die ab September 2017 neu geltende Partikelgrenze für Benzin-Direkteinspritzer konnte von kaum einem Modell eingehalten werden. Ganz anders beim Fahren mit dem Kraftstoff Erdgas: Hier wurde die Grenze mühelos unterschritten und es werden nahezu keine gesundheitsgefährdenden NOx-Partikel ausgestoßen.

„Dieses Ergebnis unterstreicht, dass es sich bei Erdgas um eine erprobte, marktreife und vor allem umweltschonende Antriebsart handelt“, kommentiert in diesem Zusammenhang Michael Oppermann, Pressesprecher der Initiative Zukunft ERDGAS, die Testergebnisse des ADAC EcoTest 2017. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung verbrennt Erdgas besonders umweltschonend und setzt nahezu keine Feinstaubemissionen frei. Der Antrieb mit Erdgas sei daher insbesondere für Großstädte, die mit schadstoffbelasteter Luft zu kämpfen haben, die ideale Lösung.

Selbst der hinsichtlich Spritverbrauch und CO2-Emssionen bemerkenswerte Toyota Prius Hybrid unterlag in Sachen Partikelemissionen dem mit Erdgas angetriebenen Škoda. Und das sogar deutlich: Der Partikelausstoß des Toyota Prius lag ganze drei Mal höher als der des Škoda Octavia G-Tec.

„Auch die sogenannte Well-to-Tank-Bewertung, also die CO2-Emissionen inklusive Vorkette und Herstellung, spricht für Erdgas“, ergänzt Oppermann. Zumindest, wenn man sein Hybrid- oder Elektroauto nicht mit echtem Ökostrom auftankt sondern den aktuellen Strommix in Deutschland zugrunde legt. In diesem Fall belaufen sich die Emissionen für eine Energieeinheit Strom auf über 160 Gramm CO2 – unter Berücksichtigung der aktuellen Beimischung von Biomethan beträgt dieser Wert für Erdgas lediglich etwa 5 Gramm.

Neben dem Vorteil, dass der Umwelt schädliche Emissionen erspart bleiben, profitiert vom Erdgasauto aber auch der Fahrer. Umgerechnet auf den Energiegehalt von Benzin kostet Erdgas schließlich nur rund 69 Cent pro Liter – Autogas für 71 Cent, Diesel für 1,03 Euro und Benzin für 1,40 Euro können da nicht mithalten. „Wer kosten- und umweltschonend mobil sein möchte, entscheidet sich am besten für Erdgas. Namhafte Automobilhersteller setzen seit langem auf die Technologie und bieten dem Kunden eine umfangreiche Modellauswahl – direkt ab Werk§, ist deshalb das Fazit von Oppermann.

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