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Peugeot demonstriert auf der 63. IAA Frankfurt Emotionen und grüne Technologie

Peugeot demonstriert auf der 63. IAA Frankfurt Emotionen und grüne Technologie
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Die Löwenmarke gehört dank großem Angebot an kleinen und kompakten Fahrzeugen traditionell zu den umweltfreundlicheren Autoherstellern und will im September mit dem Hybrid4-Konzept auf der 63. IAA in Frankfurt am Main den Antrieb der Zukunft präsentieren. Peugeot will damit einmal mehr seine Entschlossenheit und Kompetenz zeigen, die Begeisterung für Automobile, Umwelteffizienz und Mobilitätsstrategien der Zukunft erfolgreich zu verknüpfen.

Auf den rund 2.900 Quadratmeter Ausstellungsfläche in Halle 8 (Stand D19) werden neben 30 weiteren Autos die Studien 3008 HYbrid4 und RCZ HYbrid4 zu bewundern sein. Während der 3008 HYbrid4 einen Ausblick auf das für das Frühjahr 2011 erwartete Serienmodell liefert, symbolisiert der RCZ HYbrid4 eine Synthese aus Leistung und Umweltschutz symbolisiert.

Peugeot Studie 3008 HYbrid4
Foto: Peugeot

Die innovative Diesel-Hybrid-Technologie mit dem Namen HYbrid4 – auf einem europäischen Kraftfahrzeugmarkt mit hohem Dieselanteil eine logische Entscheidung – basiert auf dem großen Erfahrungsschatz der PSA-Gruppe mit HDi-Motoren, Elektrofahrzeugen und bereits eingesetzten Komponenten (automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe EGS6, STOP & START-Automatik).

Des Weiteren fiel die Wahl auf eine parallele Antriebsarchitektur: Je nach Einsatzart (Stadt- oder Überlandfahrt) kommen der HDi- und der Elektromotor jeweils getrennt oder synchronisiert zum Zug und sorgen so für effiziente Leistungsausbeute. Bei kombiniertem Antrieb bringen sie als positiven Nebeneffekt ein sattes Leistungsplus. Das Resultat ist eine enorme Verbesserung des Verbrauchs- und Emissionsverhaltens (von rund 35 Prozent) im EU-Testzyklus bei vergleichbarer Leistung.

Peugeot Studie RCZ HYbrid4
Foto: Peugeot

Das Konzept HYbrid4 ermöglicht durch die Platzierung des Elektromotors im Fahrzeugheck neue Leistungsmerkmale. So ermöglicht es eine Kraftübertragung an alle vier Räder ohne die Nachteile einer mechanischen Verbindung. Da der Vorderwagen unverändert beibehalten und mit unterschiedlichen Verbrennungsmotoren kombiniert werden kann, sind auch die technische und wirtschaftliche Machbarkeit über ein großes Modellangebot hinweg garantiert.

Des weiteren gab Peugeot bekannt, dass sie ab Ende 2010 wieder ein reines Elektrofahrzeug für den Stadtverkehr anbieten werden und die STOP & START-Automatik der zweiten Generation ab 2011 in der Großserie einführen. Außerdem bereitet sich der Hersteller darauf vor, in weniger als zwei Jahren Fahrzeuge mit revolutionär günstigem Verbrauchs- und Emissionsverhalten und gleichzeitig hohem Fahrvergnügen anzubieten.

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