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Downsizing und Optimierung von Verbrennungsmotoren vs. Elektroantrieb

Downsizing und Optimierung von Verbrennungsmotoren vs. Elektroantrieb
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Wie Professor Dr. Wolfgang Steiger, Leiter Zukunftstechnologien in der Konzern-Kommunikation von Volkswagen, gerade auf dem 31. Wiener Motorensymposium in seinem Vortrag ansprach, geht es in deraktuellen Diskussion um eine nachhaltigere Mobilität fast nur noch um das Thema „Elektroautos“. Führende Experten sind sich jedoch einig, dass der Elektroantrieb nur ein Teil der Lösung sein kann und eine umweltfreundlichere Mobilität für alle menschen nur durch die Weiterentwicklung der verschiedendsten Antriebstechniken und Kraftstoffe funktionieren kann: Von Auto- oder Erdgas über Biosprit bis zu Elektroautos und Hybridfahrzeugen. Und für die nähere Zukunft natürlich vor allem die deutliche Optimierung des Verbrauchs von Verbrennungsmotoren.


Foto: Volkswagen

Prof. Dr. Steiger dazu in seinem Vortrag am 29. April in Wien: „Die Einstellung zur Mobilität scheint sich – nicht zuletzt durch Einflüsse der Wirtschaftskrise und des Klimawandels – hin zu einer nachhaltigen Orientierung zu verändern. Die Politik reagiert weltweit sehr unterschiedlich, aber fast immer mit dem Schwerpunkt einer Förderung der Elektromobilität.“ Allerdings werde vor allem der Langstrecken- und Schwerlastverkehr auf absehbare Zeit weiter steigen, sodass eine längere Koexistenz zwischen dem
Elektroantrieb und klassischen Verbrennungsmotoren zu erwarten sei.

Um zu zeigen, dass das Spar- und Verbesserungspotential bei Verbrennungsmotoren noch längst nicht ausgereizt ist, präsentierte Volkswagen auf dem 31. Wiener Motorensymposium den neuen 3-Zylinder Turbodiesel aus dem Polo BlueMotion. Trotz des vergleichsweise geringen Hubraums steht beim 1,2l und 55kW / 75PS starken TDI-Motor ein Drehmoment von 180 Nm bei 2.000 Umdrehungen zur Verfügung. Der Verbrauch konnte aber laut Herstellerangabe um ganze 22 Prozent (bzw. 0,9 Liter) gegenüber einem konventionellen Polo mit 75 PS-TDI auf nur noch 3,3 Liter im Durchschnitt gesenkt werden. Analog dazu wurde der CO2-Ausstoß von 109 auf 87 g/km reduziert.

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