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Fisker Karma als „Luxury Car of the Year“ und „Car of the Year“ ausgezeichnet

Fisker Karma als „Luxury Car of the Year“ und „Car of the Year“ ausgezeichnet
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Im November 2011 konnte das sportlich-elegante Elektroauto mit Range-Extender, der Fisker Karma, gleich zwei Auszeichnungen abräumen. So wurde er vom BBC Top Gear Magazin zum „Luxury Car of the Year“ gekrönt und erhielt von James May, dem Moderator von Top Gear, gleichzeitig auch den Preis als „Car of the Year“. Für ein so junges Unternehmen wie Fisker Automotive ist die Auszeichnung eine besondere Ehre, kommt sie doch vom weltweit größten Automagazin im Fernsehen (weltweit bis zu 350 Millionen Zuschauer).

Fisker Karma (2012er Modell)
Foto: Fisker Automotive

Charlie Turner, Redakteur beim BBC Top Gear Magazin, erklärt die Entscheidung für den Fisker Karma so: Das Fahrzeug basiert auf einem neuen und intelligenten Konzept und verfeinert es mit Luxus. Es funktioniert gut, es sieht gut aus und es muss eine wirklich tolle Sache sein, ein solches Auto zu besitzen. Bis ins kleinste Detail wird auf Nachhaltigkeit geachtet und so wird kein echtes Leder verwendet, sondern hochwertige Textilien ohne tierische Bestandteile und auch das Holz im Innenraum stammt aus natürlich gefallenen Baumstämmen und feuergeschädigten Bäumen. Dennoch verströmt der Karma schon auf den ersten Blick, das erste Setzen hinter das Lenkrad und das erste Einatmen den Eindruck eines echten Premium-Fahrzeugs.

Auch beim Thema Leistung und Reichweite müssen sich die vermögenden Käufer eines Fisker Karma mit Reichweitenverlängerer keine Sorgen machen: Die Hinterräder werden von zwei an der Hinterachse angebrachten 201,5 PS (150 kW) starken Elektromotoren angetrieben, die ihre Energie aus einer modernen Lithium-Ionen-Batteriebeziehen. Ihre Kapazität reicht je nach Fahrstil für bis zu 80 Kilometer und deckt damit die meisten alltäglichen Fahrten ab. Neigt sich der Ladezustand der Batterie dem Ende, so ist das beim Fisker Karma aber ebenfalls kein Problem, denn dann springt automatisch ein Benzinmotor an, der wiederum einen 175 kW Elektrogenerator antreibt, um die Elektromotoren mit Strom zu versorgen. Damit lässt sich die Reichweite auf rund 480 Kilometer erhöhen.

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