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Spritsparend fahren um Umwelt und Geldbeutel zu entlasten

Spritsparend fahren um Umwelt und Geldbeutel zu entlasten
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Wer sich über die hohen Benzinpreise an der Tankstelle ärgert oder einfach etwas für Umwelt- und Klimaschutz tun möchte, der kann bis zu 20% Kraftstoff sparen ohne sich dafür gleich ein neues und sparsameres Auto zu kaufen. Hierfür müssen nur einige der im Folgenden vorgestellten Tipps beherzigt und das Fahrverhalten gegebenenfalls angepasst werden. Wer seinen Kraftstoffverbrauch beispielsweise von 8 l/100 km auf 6,5 l/100 km senkt, der spart bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern bereits fast 350 Euro im Jahr. Bei einer Fahrleistung von 30.000 Kilometern im Jahr wäre es schon eine Einsparung von fast 700 Euro (beide Rechnungen gelten für Benziner und Preise von mehr als 1,50 Euro pro Liter Super).

1. Sehr kurze Strecken gar nicht erst mit dem Auto zurücklegen

Am allermeisten spart ein Auto, wenn es gar nicht erst verwendet wird. Kurze Fahrten um die Ecke zum Bäcker oder dem Briefkasten kosten also nicht nur unnötig viel Geld, sie belasten auch die Umwelt ganz besonders, da der Motor auf den ersten hundert Metern nach dem Start bis zu doppelt so viel Kraftstoff verbraucht wie im aufgewärmten Zustand. Laufen oder Radfahren sind hier eine gute Alternative, die bares Geld spart und zudem auch noch gesund ist.

2. Regelmäßige Überprüfung von Motor und Reifendruck

Das Herz eines jeden Autos ist der Motor und dieser kann nur einwandfrei laufen, wenn alles in Ordung ist. Regelmäßige Wrtungen und Ölwechsel gehören ebenso dazu wie das Auswechseln verstopfter Luftfilter. Einen weiteren besonderen Einfluß auf den Verbrauch hat der Reifendruck. Er sollte nicht niedriger sein als der vorgegebene Druck, denn damit steigt der Rollwiderstand und das Auto verbraucht mehr Benzin oder Diesel. Gegebenenfalls kann er sogar 0,1 Bar höher sein als die Empfehlung.

3. Keinen unnötigen Ballast im Auto durch die Gegend fahren

Egal ob man Wasser- und Bierkästen aus dem Getränkemarkt oder größere Elektrowerkzeuge aus dem Online Shop vom Postamt abgeholt hat. Jedes zusätzliche Kilo Gewicht erhöht den Kraftstoffverbrauch und gehört damit sobald wie möglich entladen. Dies gilt nicht nur für den Kofferraum und die Rückbank, sondern natürlich auch für das Abschrauben des Dachgebäckträgers nach dem Urlaub.

4. Kein sinnloses Warmlaufen lassen des Motors

Die Zeiten in denen Sprit richtig günstig war und es manche Autofahrer vielleicht auch nicht besser wussten ist lange vorbei. Den Motor gleich nach dem Einsteigen anzulassen und dann erst Anschnallen und eventuell noch Sitz und Spiegel auszurichten ist im wahrsten Sinne des Wortes ein sinnloses Verbrennen von Kraftsoff und damit barem Geld.

5. Vorausschauend fahren und möglichst früh hochschalten

Die meisten modernen Autos unterstützen Autofahrer sogar mit einer Schaltempfehlung und begünstigen somit ein optimales Hochschalten in den nächsten Gang. Ansonsten gilt gerade im Stadtverkehr, dass man möglichst früh in den nächsten Gang wechseln sollte, allerdings erst ab einer Geschwindigkeit ab der der Motor im nächsten Gang nicht ruckelt. Alleine vom Fahrer hängt aber das vorausschauende Fahren ab, d.h. dass man z.B. nicht von Ampel zu Ampel sprintet, sondern den Fuß früh genug vom Gas nimmt um spritsparend auszurollen.

6. Bei längerem Halten den Motor ausschalten

Autos mit automatischem Start&Stopp-System stellen den Motor bei jedem Stillstand ab um ihn dann beim Gasgeben unmerklich wieder zu starten. Mit einem Fahrzeug, das nicht über diese Technologie verfügt, kann man zwar nicht an jeder Ampel Benzin sparen, vor einer geschlossenen Bahnschranke oder bei langen Rotphasen lohnt sich das Abschalten aber schon. Dass man den Motor beim kurzen Parken nicht laufen lässt, sollte inzwischen selbstverständlich sein.

7. Elektrische Verbraucher nur bei Bedarf anschalten

Egal ob Sitzheizung, Klimaanlage oder andere Komfort-Technologien im Auto. Sie alle haben eines gemeinsam und das ist der Verbrauch von Energie, die irgendwo herkommen muss und daher den Spritverbrauch erhöht. Sie sollten also nur im wirklichen Bedarfsfall genutzt werden und nicht, um z.B. bei warmem Wetter die Jacke anzulassen aber die Klimaanlage voll aufzudrehen.

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