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175.000 Kilometer sind die Renault-Nissan E-Autos beim COP 21 Klimagipfel gefahren

175.000 Kilometer sind die Renault-Nissan E-Autos beim COP 21 Klimagipfel gefahren
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Die wichtigste Mitteilung zur kürzlich beendeten UN-Klimakonferenz in Paris ist natürlich, dass sich erstmals alle 194 teilnehmenden Länder auf einen gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel einigen konnten und die negativen Auswirkungen von Energieerzeugung, Produktion und Verkehr bis zur Mitte des Jahrhunderts drastisch reduzieren wollen. Im Bereich des Strassenverkehrs kommt dabei insbesondere der Elektrifizierung von Fahrzeugen eine besondere Rolle zu und wie alltagstauglich die Elektromobilität bereits sein kann, hat die Renault-Nissan Allianz mit einer Flotte von 200 rein batteriebetriebenen Elektroautos für die Teilnehmer und Gäste des Klimagipfels unter Beweis gestellt. Insgesamt wurden rund um COP21 in Paris stolze 175.000 Kilometer in ihnen zurückgelegt.

Renault-Nissan Elektroautos bei COP21 in Paris im Einsatz
Foto: Renault

Die 200 E-Autos konnten auf ihren Fahrten während des zweiwöchigen Klimagipfels dabei rund 180 Barrel Rohöl bzw. rund 29.000 Liter Kraftstoff einsparen. Wären stattdessen Autos mit Verbrennungsmotor genutzt worden, hätten diese zudem beim Fahren zudem etwa 18 Tonnen CO2 ausgestoßen. Als fahrer waren in Renault ZOE, Nissan LEAF und Nissan e-NV200 Modellen insgesamt 200 Berufsfahrer sowie zusätzlich 200 Mitarbeiter der Allianzpartner im Einsatz, dies sich freiwillig für den Fahrdienst gemeldet hatten. Insgesamt war es aich die größte batteriebetriebene Fahrzeugflotte, die jemals bei einer internationalen Konferenz dieser Größe zum Einsatz kam.

Im Rahmen des UN-Klimagipfels hatten mehr als 8.000 akkreditierte Besucher die Möglichkeit, sich auf einer Fahhrt in einem der Shuttlefahrzeuge von den Vorteilen des Elektroantriebs zu überzeugen. Zusammengerechnet wurden rund 3.800 Fahrten zwischen den Hotels der Delegierten und der Konferenzstätte Le Bourget im Norden von Paris zurückgelegt. Dabei stellten die Elektro-Fahrzeuge erneut die alltagstaugliche und umweltschonende Batterietechnologie unter Beweis. Der Fuhrpark stand den Konferenzteilnehmern alternativ zu öffentlichen Verkehrsmitteln an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr und für die Fahrten zu Sitzungen, Meetings und Hotels zur Verfügung.

Damit die Elektroautos jederzeit voll einsatzbereit waren, hatte die Renault-Nissan Allianz im Vorfeld 90 neue Schnell- und Standardladestationen im Großraum Paris installiert. An wichtigen Konotenpunkten kamen Schnelladestationen zum Einsatz, an denen die Fahrzeugbatterien in gerade einmal 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden können. 13 von ihnen werden der wachsenden Anzahl an Elektroauto-Fahrern in Paris auch langfristig erhalten bleiben. Diese stehen u.a. am Flughafen Charles de Gaulle, an der Pariser Stadtautobahn Périphérique sowie am Flughafen Orly.

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