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Opel GT Concept: Ein Kunstwerk von einem kleinen Sportwagen

Opel GT Concept: Ein Kunstwerk von einem kleinen Sportwagen
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Fast 43 Jahre ist es mittlerweile her, seit der letzte Opel GT im Sommer 1973 vom Band lief, die Begeisterung für das zweisitzige Coupé hat aber seither sicherlich nicht nachgelassen und mittlerweile ist es ein begehrter Oldtimer. Doch nicht nur deswegen ist der neue Opel GT Concept aktuell der Star auf dem Opel-Stand in Halle 2 des Genfer Autosalons. Selbst ohne den berühmten Vorfahren dürfte die visionäre Sportwagen-Studie chon aufgrund ihres Designs alle Blicke auf sich ziehen.

Opel GT Concept
Foto: Opel / © GM Company

Opel GT Concept: Ein Auto wie eine Skulptur

Formschöne Karosserien, die sich wohltuhend von den sonst vielfach anzutreffenden klassichen aber eher mutlosen Designs anderer Hersteller absetzen, sind unter den Opel Modellen in den letzten Jahren einige zu finden gewesen. Selten erscheint ein Pkw aber so sehr wie eine Skultur, wie es der Opel GT Concept tut, bei dem man auf den ersten Blick glauben könnte, dass er aus einem Guss bestehen würde. Bei ihm zählt nur die reine Form, weshalb auch auf Türgriffe, Außenspiegel oder überflüssige dekorative Elemente verzichtet wurde.

Den Blickfang des Sportwagens mit extrem kurzen Überhängen und sehr langer Motorhaube unterstreicht die Lackierung in zwei Farben und die Trennung durch die rote Signaturlinie, deren Farbe sich auch in den Vorderreifen wiederfindet. Weitere einzigartige Merkmale sind von aussen der Verzicht auf eine Heckklappe sowie das innovative Tür-Design. Beim Blick auf das Heck fällt einem zudem sofort der mittig angeordnete Doppelauspuff ins Auge.

Auch im Innenraum ist die Sportwagen-Studie mit Frontmittelmotor und Heckantrieb kompromisslos avantgardistisch und puristisch, was sich vor allem im Fehlen von jeglichen Bedienelementen zeigt. Ausnahme ist ein in der Mitte des Armaturenbretts platierter Touchscreen-Monitor, ansonsten lassen sich alle Funktionen aber auch per Sprachbefehl steuern.

Opel GT Concept
Foto: Opel / © GM Company

Großes Design – Kleiner Motor und kleines Gewicht

Ein wahrhaft „großes“ Auto braucht nicht zwangsläufig auch einen möglichst großen Motor mit hohem Verbrauch. Im unter 1.000 Kilogramm leichten Opel GT Concept kommt stattdessen ein besonders effizienter Dreizylinder-Turbobenziner mit nur 1.0 Liter Hubraum zum Einsatz. Der effiziente Direkteinspritzer basiert auf den bereits im ADAM, Corsa und Astra eingestzten Vollaluminium-Triebwerken und leistet im Sporttrimm 107 kW (145 PS) nd entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter.

Übertragen wird die Kraft auf die Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt, über ein sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt. Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert der GT Concept in weniger als acht Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 215 km/h erreicht. Verbrauchs- und Emissionswerte liegen leider noch nicht vor, dürften beim angegebenen Gewicht und Hubraum aber im umweltfreundlichen Bereich liegen.

Weitere Bilder vom Opel GT Concept

Opel GT Concept
Foto: Opel / © GM Company

Opel GT Concept
Foto: Opel / © GM Company

Ein Kommentar

  1. Richtig Furore würde dieses fortschrittliche Modell machen, würde es als reines Elektrofahrzeug am Markt erscheinen, um dem geplanten neuen TESLA Roadster ein würdiger Konkurrent zu sein.
    Die Auspuffrohröffnungen am Heck wirken irgendwie störend.

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