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Toyota Taxi Challenge: Auf der Suche nach dem sparsamsten Taxi

Toyota Taxi Challenge: Auf der Suche nach dem sparsamsten Taxi
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Es ist ein Wettkampf der besonderen Art ausgebrochen zwischen den bemerkenswerten Großstädten Berlin und München. Der Gewinner des Duells wird jener professionelle Taxifahrer sein, der ein Hybridtaxi des japanischen Autoherstellers Toyota so sparsam wie möglich durch die verschlungenen Wege seiner Großstadt steuern kann. Dieser Wettstreit gilt noch bis zum 31. August 2017.

Hybrid-Taxis in Berlin
Foto: Toyota

Die daran teilnehmenden Taxis wurden technisch auf den sogenannten E-Test gut vorbereitet. Aufgezeichnet werden für den gesamten Zeitraum der Teilnahme am Wettbewerb die gefahrenen Strecken, die Zeiten, die im Elektromodus zurückgelegt wurden, die täglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten sowie der Kraftstoffverbrauch.

Gerade Taxibetriebe schwenken in den letzten Jahren immer mehr auf Hybridfahrzeuge um und stattet ihren Fuhrpark entsprechend aus. Diese alternative Art des Antriebs hat sich für die hohen Anforderungen, die an ein Taxi im ständigen Stadtbetrieb gestellt werden, als gut geeignet erwiesen. Neben der bekannten hohen Zuverlässigkeit der Fahrzeuge der Marke Toyota überzeugt die Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor durch einen geringen Wartungsaufwand und einem erstaunlich niedrigen Verbrauch.

Besonders im ständigen „Stop-and-go“ des städtischen Berufsverkehrs stellt die Hybridtechnik ihre Stärke unter Beweis. Im Vergleich mit Dieselfahrzeugen der gleichen Klasse ist hierbei der CO2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent geringer und die Geräusche, die von den alternativen Modellen ausgehen, sind deutlich leiser. Das ist nicht nur angenehmer für die Fahrgäste, es hat auch etwas mit Arbeitsschutz für den Taxifahrer zu tun.

Toyota Taxi Challenge
Bild: Toyota

Bereits im Jahre 2002 gab es das erste Hybrid-Taxi in Berlin. Es handelte sich damals um einen Toyota Prius mit einem Kraftstoffverbrauch (kombiniert) von nur 3,0 bis 3,3 Litern pro 100 Kilometer und einer entsprechend niedrigen CO2-Emission von 70 bis 76 Gramm pro Kilometer. Im Jahre 2014 wurde dann in Berlin die Hürde von 1.000 Hybridfahrzeugen übersprungen.

Aber auch in München bestimmen die hybriden Droschken längst den Straßenverkehr mit. So wurde im Jahre 2011 ein Münchener Taxiunternehmen mit dem Umweltpreis ausgezeichnet und für die deutlichen Verbrauchs- und CO2-Reduzierungen gezielt belohnt. Wir können heute feststellen, dass in der Tat Toyota die am stärksten wachsende Automarke auf dem Taxi-Markt ist.

Mit Rückblick auf diese Historie, bei der sich gerade Berlin und München hervortun, ist es sehr verständlich, dass sich Toyota auf seiner Suche nach dem sparsamsten Taxifahrer auf diese beiden Großstädte, wo sich Toyota noch dazu an starken Vertragspartnern erfreuen kann, konzentriert. Am Ende wird jener Taxifahrer das Rennen machen, der am häufigsten elektrisch, das heißt, lokal emissionsfrei, über die Straßen rollt. Neben dem wohlklingenden Titel „Sparsamster Hybrid-Taxifahrer“ winken dem Sieger weitere Preise wie eine komplette Tankfüllung und ein Toyota-Entertainment-System mit zwei Bildschirmen und einem DVD-Player.

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