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Bundesregierung einigt sich bei der Kfz-Steuerreform nach starker Kritik

Bundesregierung einigt sich bei der Kfz-Steuerreform nach starker Kritik
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Nachdem der letzte Vorschlag der von der Union um Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) kam, insbesondere Spritschlucker bevorzugt hätte, hat sich die Bundesregierung nach Kritik von allen Seiten jetzt auf ein Steuerkonzept ohne Deckelung geeinigt. Die Kfz-Steuer für PS-starke Diesel-Fahrzeuge soll nicht bei 300 Euro gedeckelt werden und im Gegenzug sollen dafür pro 100 Kubikzentimeter Hubraum nur noch 9,50 Euro erhoben werden, und nicht wie geplant zehn Euro. Mit der Kfz-Steuerreform sollen jetzt zwei wesentliche Eckpunkte erfüllt sein: „Die sparsamen Fahrzeuge müssen billiger sein als heute und die Spritschlucker müssen mindestens so teuer wie heute sein, eher teurer.“

Quellen und weitere Informationen:
Focus Online „Bundesregierung – Koalition einigt sich bei Kfz-Steuer„, 26.01.2009

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