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Das Erdgasauto VW eco up! feiert auf der AMI seine Premiere in Deutschland

Das Erdgasauto VW eco up! feiert auf der AMI seine Premiere in Deutschland
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Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (2. bis 10. Juni 2012) gab es auch einige Stars, die nicht durch schiere Größe oder PS-Zahl begeisterten, sondern durch cooles Design in Verbindung mit Nützlichkeit und Umweltfreundlichkeit. So wie der VW eco up!, der noch in diesem Jahr als Serienversion die neue Kleinstwagenfamilie des Wolfsburger Autobauers erweitern soll. Ausgestattet mit der serienmäßigen BlueMotion Technology (u.a. Start-Stopp-System und Rekuperation) verbraucht er im Durchschnitt nur 2,9 kg Erdgas (CNG = Compressed Natural Gas) auf 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von lediglich 79 g/km entspricht.

VW eco up! auf dem Autosalon in Genf im März 2012
Foto: Volkswagen

Auf Fahrspaß muss man mit dem VW eco up! hingegen nicht verichten: Der kleine Flitzer wird von einem 1.0-Liter-Dreizylinder angetrieben, der 50 kW (68 PS) bei 6.200 U/min leistet und eine Höchstgeschwindigkeit von 168 km/h erlaubt. Ganz besonders viel Spaß dürften aber das gute Gewissen machen, da Erdgas deutlich sauberer verbrennt als Benzin oder gar Diesel und natürlich auch der Blick auf die Kraftstoffkosten. Mit dem VW eco up! kommt man für weniger als 3,30 Euro ganze 100 Kilometer weit, denn der alternative Kraftstoff wird in Deutschland steuerlich begünstigt (bei rund 1,04 Euro pro kg Erdgas im Juni 2012).

Neben dem 11 kg CNG-Tank für das Erdgas steht im VW eco up! zudem ein 10-Liter-Benzin-Reservetank zur Verfügung. Sollte tatsächlich einmal keine Erdgas-Tankstelle in der Nähe sein, lässt sich das Fahrzeug auch mit Benzin antreiben. Mit einmal Erdgas-Volltanken für weniger als 12 Euro (Stand Juni 2012) kommt man aber ohnehin fast 380 Kilometer weit. Der eco up! soll noch in 2012 auf den Markt kommen.

2 Kommentare

  1. So schön alle diese Neuerungen sind, sie kommen Jahrzehnte zu spät. Der ultimative Antrieb wird eine hybrid Version sein; Brennstoffzelle und Batterie. Alles andere ist untauglich. Die Automobil Industrie scheut aber ein Ende mit Schrecken und bevorzugt ein Schrecken ohne Ende.

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