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VW Golf TGI BlueMotion: Grünes Sparwunder ab sofort bestellbar

VW Golf TGI BlueMotion: Grünes Sparwunder ab sofort bestellbar
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Zuletzt kostete der Liter Benzin in den Jahren 1987 und 1988 ca. 1 Deutsche Mark (umgerechnet rund 50 Cent), was es auch bei einem Durchschnittsverbrauch von sieben Litern noch möglich machte, mit weniger als 4 Euro ganze 100 Kilometer weit zu fahren. Schluckt ein Benziner heute sieben Liter auf 100 Kilometer, liegen die Spritkosten bereits bei fast 11 Euro (angenommen 1,55 Euro pro Liter Superbenzin). Dennoch gibt es auch heute Möglichkeiten, mit weniger als 4 Euro so weit zu kommen – und das sogar mit viel mehr Komfort und Sicherheit. So etwa mit dem neuen Sparwunder namens Golf TGI BlueMotion, der jetzt zu Preisen ab 23.400 Euro bestellt werden kann. Möglich wird dies durch den esonders effizienten und umweltfreundlichen Erdgasantrieb (TGI) und der steuerlichen Begünstigung von Erdgas (CNG) bis 2018.

VW Golf TGI BlueMotion
Foto: Volkswagen

Angetrieben wird der Golf TGI BlueMotion von einem bivalenten Vierzylinder-Motor, der sowhl mit Erdgas wie auch mit Benzin betrieben werden kann. Primär ist er natürlich auf den alternativen Kraftstoff ausgelegt, bei leerem Gastank erfolgt die Umschaltung automatisch und wird im Display über eine gesonderte Tankuhr angezeigt. Sollte einmal keine CNG-Tankstelle in der Nähe sein, wenn die zusammen 15 kg fassenden zwei Erdgastanks unter dem Fahrzeugboden leer sind, lassen sich mit dem 50 Liter Benzintank weitere rund 960 Kilometer fahren. Aber auch im Erdgasbetrieb liegt die Reichweite schon bei beträchtlichen 440 Kilometern.

Für die Beschleunigung von Null auf 100 km/h benötigt der 81 kW (110 PS) starke Golf TGI BlueMotion 10,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 194 km/h. Seine Stärke liegt aber vor allem in seiner Sparsamkeit, denn im Erdgasbetrieb mit 7-Gang-DSG kommt er mit einem extrem niedrigen Kraftstoffverbrauch von 3,4 kg auf 100 Kilometer (Schaltgetriebe 3,5 kg/100 km) aus. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 92 g/km (mit Schaltgetriebe 94 g/km) und Kraftstoffkosten von etwa 3,65 Euro pro 100 Kilometer Fahrstrecke. Angenommen wurde ein Preis von 1,07 Euro pro kg CNG und erhältlich ist das Modell in den Ausstattungsversionen Trendline und Comfortline bestellbar.

3 Kommentare

  1. Warum sollte man überhaupt noch einen Schluckspecht kaufen, egal wieviel oder wenig er verbraucht. Es gibt bereits jetzt einige wenige Alternativen elektrisch zu fahren. Morgen wird es noch mehr geben und Übermorgen noch mehr. Ich spreche nicht nur für mich allein, wenn ich sage, ich will die Zukunft heute or Morgen und keinen Falls Gestern.

  2. Interessante Ansicht von meinem Vor-Kommentator und eine typische Haltung von grünen Gutmenschen. Schon mal daran gedacht, dass manch einer der arbeitet auch viele Kilometer am Tag zurücklegen muss (ich fahre berufsbedingt 2-3 Mal die Woche rund 250 bis 300 km)? Das schafft keines der bezahlbaren Elektroautos und einen Tesla kann und will ich mir garantiert nicht leisten.

    Außerdem auch schon mal darüber nachgedacht, dass nicht jeder einen Carport mit Solaranlage im schicken Vorort hat? Und wenn ich mit Strom fahre, dann kommt zwar vielleicht aus dem Auto kein Abgas, dafür aber aus den Schornsteinen der Kohlekraftwerke. Der CO2-Ausstoß im deutschen Strommix ist schließlich noch meilenweit von Null entfernt.

    Ich finde den Erdgas-Golf auf jeden Fall klasse und wenn mein TDI bald drei Jahre alt ist, dann ist er sicher eine gute Alternative – ganz im gegensatz zu Elektroautos wie etwa dem ZOE, der ebensoviel kostet, mich aber nur 160 km weit bringt.

  3. Fahre seit 20.000 km einen Erdgas PKW + kann das auch empfehlen. Mittlerweile gibt es m.E. auch ausreichend Erdgastankstellen direkt an den Autobahnabfahrten gelegen. Leider sind diese aber auf der Autobahn zumeist nicht ausgeschildert. Fahre ich immer die selben Strecken, weiß ich ja wo ich Erdgas tanken kann. Erst bei längeren Fahrten auf unbekannten Strecken, muß ich immer noch extra planen, was wegfallen würde, wenn die Erdgastanken auf den Autobahnen mal etwas besser ausgeschildert würden. Dieses würde die ganze Sache m.E. auch weiter vorranbringen; weil ja jeder sehen kann, das es genügend Tankmöglichkeiten auf Langstrecken für Erdgas bereits heute gibt (=kostenlose Werbung!) Vielleicht kann sich ja mal jemand dahinklemmen!!!!!!!

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