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ADAC Eco-Test belegt: Fiat Panda Panda ist umweltfreundlich und das sparsamste Auto

ADAC Eco-Test belegt: Fiat Panda Panda ist umweltfreundlich und das sparsamste Auto
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Autos wie der Fiat Panda Panda, die mit Erdgas fahren, haben im Vergleich zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen einen deutlich geringeren Schadstoffausstoß. Zu dem Vorteil für die Umwelt, dass Erdgas sehr sauber verbrennt, entstehen beim Tanken auch keine Verdampfungsverluste. Damit aber nicht genug: Denn Besitzer eines Fiat Panda Panda schonen laut ADAC nicht nur die Umwelt sondern sie sparen auch das meiste Geld bei den Kraftstoffkosten. Für nur 30 Euro tanken und bis zu 724 Kilometer weit fahren ist mit dem italienischen Kleinstwagen kein Problem.


Foto: Fiat

Im aktuellen Test des ADAC ging es darum, mit Kraftstoff für nur 30 Euro im Tank möglichst weit zu fahren. Ergebnis: Unter allen getesteten 241 Autos kommt der Fiat Panda Panda am weitesten. Schier unglaubliche 724 Kilometer! Das entspricht der Distanz von Frankfurt am Main bis an die Nordsee. Ein einsamer Rekord und der Beweis, dass innovative Technologien das Autofahren auch im Sommer 2010 erschwinglich machen. Zum Vergleich: Wer heute einen Benziner fährt, der noch 8 Liter Super auf 100 km verbraucht, kommt bei Preisen für 1,40 Euro für den Liter Superbenzin gerade einmal 268 Kilometer weit. Das sind nicht annähernd die Hälfte der Strecke, die der Fiat Panda Panda mit 30 Euro zurücklegen kann.

Dem Beweis der Tester vom ADAC, dass Fahrzeuge mit Gasantrieb in Sachen Sparsamkeit unschlagbar sind, stehen beim Fiat Panda Panda keine Nachteile gegenüber. Insgesamt 17,9 m3 Füllmenge Erdgas fasst der Tank des Fiat. Als Reserve sind zudem 30 Liter Benzin an Bord. Doch die bleiben in der Regel im Tank. Besonders wichtig: Die Gasbehälter sind absolut sicher im Unterboden des Panda Panda integriert, was zudem ein weltweites Novum in der Klasse dieses Fahrzeugs ist. Als Folge schränken die Gastanks nämlich weder das Gepäckvolumen noch den Raum für die Passagiere ein.

Dabei ist der sparsame Fiat keineswegs eine lahme Ente. Sein Vierzylinder (1.2 8V Natural-Power) beschleunigt den kompakten Allrounder im Betrieb mit Erdgas auf 140 km/h (mit Benzin: 148 km/h). Das ist schneller, als die Polizei heute auf den meisten deutschen Autobahnen erlaubt. Auf jeden Fall arbeitet der Panda Panda im Erdgasbetrieb auch in Sachen Emissionen im grünen Bereich: nur 113 g/km CO2 verdeutlichen das eindrucksvoll. Für 13.570 Euro bietet Fiat damit ein Auto an, das konzeptionell eher ein Produkt der Zukunft als der Gegenwart ist. Zukunft, die heute fahrbar ist.

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